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SC Krems - SVH Gaflenz 1 : 0
Ein Tor in der Anfangsphase entschied dieses Spiel...

Sepp Doll Stadion Krems     270 Zuschauer    SR Pottendorfer   Marksteiner – Viljusic


Der Spielbericht auf „Mein Fußball“ ist einseitig und ohne Hintergründe geschrieben, dass der SVH nur auf destruktive Spielweise aus war.


Fünf Stammspieler und  absolute Leistungsträger fehlten verletzungsbedingt und wegen Sperren und wurden durch drei Siebzehnjährige (Pomelli, Pieber und Vorderbrunner sehr gut ersetzt. Das 15 jährige Gaflenz Talent Anton Klinserer saß als Wechselspieler auf der Bank. Eine jüngere Truppe gibt es in der gesamten Niederösterreichliga nicht. Diese junge Mannschaft gab alles, auch die drei Youngsters überzeugten.                                                                   Dass ob dieses Fehlens Trainer Kogler ein (gutes) Defensivkonzept wählte ist nur allzu verständlich. Mit einer Fünferabwehrkette und einem Abwehr orientierten Dreiermittelfeld wollte man dem Topverein Krems Paroli bieten, was großteils gelang; dazu stand mit Sebastian Bacher ein Supertormann zwischen den Pfosten.


Die Abwehrreihe stand äußerst gut und den Hausherren fiel dazu nicht besonders viel ein. Nur in der 4.Spielminute war Ex-Bundesligaprofi Thürauer erfolgreich und dieser schoss das spielentscheidende Tor.


Zu allem Überdruss musste Pomelli bereits in der 37.Minute mit Gelb-Rot vom Feld und Gaflenz musste über eine Stunde lang mit 10 Leuten auskommen. Und diese machten ihre Sache mehr als gut. Die Gastgeber hatten zwar viel mehr Ballbesitz, wussten damit aber nicht viel anzufangen.


In der zweiten Spielhälfte war der SVH nahe dran am Ausgleich. In der 76.Minute ging ein Prachtfreistoß von Kapitän Martin Teurezbacher – der einzige Routinier neben des sehr gut spielenden Innenverteidigers Zoltan Agh – knappest am Tor vorbei. In der 90.Minute kam Tobias Teufner, der eine erfolgversprechende  Entwicklung nimmt, nach einem abgerissenen Schuss von Ferdi Unterbuchschachner zum Ball, aus kurzer Distanz parierte der Krems-Goali sensationell.


Die Wachauer-Städter siegten zwar verdient, doch der SVH überzeugte durch enormem Kampfgeist und Einsatzwillen aller Spieler und hielt auch mit einem Mann weniger sehr gut dagegen. Dazu passt auch die Stimmung in der Mannschaft.


Mit dem Zurückkommen einiger Stammkräfte geht der SV Harreither optimistisch in die letzten zwei Partien dieses Herbstdurchganges.


Am Samstag 2.November ist der SC Zwettl Gast in der Harreither Arena, im letzten Spiel geht es ins Waldviertel zum SV Waidhofen!

Bacher; Pieber Hudl (ab 80.Teufner) Goldnagl Agh Pomelli (Gelb-Rot 37.Minute) ; Falkensteiner (73.Oberforster) Teurezbacher Vorderbrunner; Unterbuchschachner Dukic


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