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Leobendorf - SVH Gaflenz 3 : 0
Entscheidung durch fragwürdigen Elfmeter...

Stadion Leobendorf      250 Zuschauer   SR Daubeck      Celik  Kadic


Das gibt`s ja nur wahrscheinlich nur in Österreich, dass Profis und Bundesligamannschaften  zumindest 72 Stunden Pause zwischen zwei Spielen haben, Amateurteams laut Regulativ nur 48. So ließ Trainer Stefan Kogler nach dem kräfteraubenden Spiel gegen die bis zu diesem Zeitpunkt ungeschlagenen Kremser (3:0 für Gaflenz) die Routiniers und Leistungsträger Pereira, Teurezbacher und Halenar von Beginn an auf der Bank. Und diese junge Mannschaft hielt dagegen – und wie!


Die von Stars gespickten Leobendorfer, Tabellenführer, weil eben der SV Harreither im Nachtrag den SC Krems schlug, waren zwar optisch überlegen, Torchancen waren aber auch auf Leobendorfer Seite Mangelware.  Der SVH setzte auf Konter, die Gastgeber waren in Folge in 11 Meisterschaftsspielen ungeschlagen und erhielten nur drei Gegentore.


Diese Taktik schien völlig aufzugehen, hatte doch der SVH drei absolut hundertprozentige Tormöglichkeiten, das Spiel für sich zu entscheiden.


Der Hauptakteur war immer Ferdi Unterbuchschachner:


In der 25.Minute zog er aus rund 40 Metern –vom Wind begünstigt- ab, Tormann Gschwindl konnte den Ball noch an die Innenlatte lenken und von dort sprang das Gerät in seine Hände- viel Pech für Gaflenz. In der 38.Minute zog Unterbuchschachner alleine auf das gegnerische Tor zu, stand alleine vor Tormann Gschwindl, überhob diesen, der Ball ging um Zentimeter neben das Tor. Minute 81.: Teurezbacher schickt Unterbuchschachner auf die Reise, der umspielt den Tormann, legt aber noch einmal quer, der Schuss trifft aber unglücklicherweise einen heimischen Abwehrspieler auf der Torlinie, sodass das nicht die SVH-Führung bedeutet.


Dann kam die entscheidende 86.Spielminute: Nach einer Flanke stoßen der Leobendorf Angreifer Peter Zöch und ein Gaflenzer Abwehrspieler zusammen, zur Überraschung vieler zeigte Schiedsrichter Daubeck auf den Elferpunkt. Sogar Leobendorf Trainer Laschet sagte nach dem Spiel, so einen Elfer kann man geben! Fast alle bezweifelten aber diesen Pfiff. Ex-Rapidler Mario Konrad verwandelte sicher. Die zwei restlichen Tore waren Draufgabe!


 


Am kommenden Samstag ist beim letzten Heimmeisterschaftsspiel der ASK Kottingbrunn zu Gast. Die Kottingbrunner ,die einen super Kader haben und auf vielen Positionen top besetzt sind, verloren überraschenderweise die ersten sieben Spiele, verloren aber nicht die Nerven, und sind jetzt in ausgezeichneter Form, was der 2:1 Heimsieg gegen die starken Retzer bewies.


Ein Spiel auf Augenhöhe ist zu erwarten. Die Gaflenzer Wirtschaft ist Gast von Sponsor und Firmenchef Dr.Raimund Harreither.


 Das Spiel der Juniors musste witterungsbedingt abgesagt werden. Die Gaflenzer sind Tabellenführer!

Hirtenlehner; Hudl Hausberger Kaufmann Schachermayr (ab 57.Teurezbacher); Schatz Widni (ab 75.Halenar) Pronegg Danner Vukovic; Unterbuchschachner (ab 82. Dukic) Weiters: Aistleitner; Pereira


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